Fischwelten.
Wie das Archiv eines Wahnsinnigen wirkt dieser Raum im ersten Augenblick. Tausende Gläser aller Arten, durchstrahlt vom kühlen Licht der Neonröhren, akkurat in hunderte Regale einräumt – und in ihnen schwimmen Millionen toter Fische. Alles ist in Sepia, keine anderen Farben als das Gelb der Präparate und das schwache Rot der Wände.
Zu sehen ist dieser Anblick im Naturkundemuseum Berlin. Es handelt sich hier um die seit 2010 auch für Besucher zugängliche Nass-Sammlung. Im Ausstellungsbereich finden sich Fische aller Art und in allen Formen – ein für mich bislang einzigartiger Anblick in deutschen Museen.
Der große und ruhige Raum lädt zum faszinierten Verweilen ein und lenkt auch nicht weiter mit den sonst üblichen Begleitexte von dem oftmals skurrilen Anblick der konservierten Fische ab.
Sehr zu empfehlender Einblick für Leute, die gerne auch mal neue Einblicke in die Welt der Museen genießen wollen.
Hamburgs Gold.
Jana.
Sarah.
Eine Entschädigung für den Sommer?
Ein paar Stunden auf Sylt.
Endlich mal wieder rausgehen! – Dieser spontanen Eingebung folgend sind wir zu zweit nach Sylt aufgebrochen. Wetterprognosen, Streiks und ähnlichen Hindernissen trotzend durften wir einen wundervollen Tag auf Deutschlands größter Nordseeinsel erleben.
Wer schon mal dort war, wird es wissen: Verlässt man Westerland gerät man in wundervolle Dünengebiete, die dicht mit Strandhafer und Erika bewachsen sind.
Dazu kommt die Fazination eines Strandes und seiner Bewohner: Möven, Regenpfeifer, Krebse, Seesterne, Muscheln,…
Die Fahrt von Hamburg nach Westerland dauert mit der Nord-Ostsee-Bahn ca. 3 Stunden. Ausgehend von Westerland ist im Sommer fast jeder Punkt der Insel leicht mit dem Bus zu erreichen, besonders „wild“ zeigt sich die Nordspitze, aber auch im Süden der Insel sind reizvolle, überraschend einsame Flecken zu finden.
Insgesamt ein sehr empfehlenswerter Tagesausflug, der mit einfachen Mitteln große Urlaubsgefühle verspricht!
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Sylt. Blauer Himmel.
Ölwehrübung Stade. Impressionen.

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Wenn das doch immer so wäre: Große Übung mit Schlafen in Zelten – und das Wetter spielt mit!
Blauer Himmel und blaue Fahrzeuge harmonieren doch immer noch am besten…
Geübt wurde vor allem auf Stabsebene, aber auch ein Bereitstellungsraum 500 (d.h. hier können bis zu 500 Einsatzkräfte versorgt werden) gehörte dazu. Für mich wieder eine Demonstration der einzigartigen Kompetenzen des THWs.
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